Aktuelles

10.03.2017
Erfolgsfaktoren Muslimischer Dachverbände in Österreich und den Niederlanden – Ein Vorbild für Deutschland?

In Österreich und den Niederlanden haben sich muslimische Verbände zu Dachverbänden zusammengeschlossen. Die Förderung von sozialer Arbeit stellt einen Arbeitsschwerpunkt dar. Die Frage nach einem Muslimischen Wohlfahrtsverband stellte sich kürzlich auch in der Deutschen Islam Konferenz. Der Artikel vergleicht Erfolgsfaktoren in den Staaten und stellt drei Thesen auf, was zum Erfolg von Dachverbandsstrukturen muslimischer Wohlfahrtspflege beiträgt. Veröffentlichung erschienen im...

30.01.2017
Wie europäische Staaten die Agenda 2030 und das Ziel zur Geschlechtergleichstellung umsetzen

Die Verantwortung für die Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und ihrer 17 Nachhaltigkeitsziele liegt auf der nationalen Ebene. Die Staaten stehen daher aktuell vor der Aufgabe, die Ziele in konkrete Maßnahmen umzuwandeln, um die Ziele zu erreichen. Das Arbeitspapier gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen der Umsetzung der Agenda 2030 in den drei europäischen Staaten Deutschland, Estland und Schweden. Der Fokus liegt auf dem Ziel 5 zur...

13.01.2017
So geht muslimische Wohlfahrtspflege in Österreich und Deutschland – Aktueller Newsletter der Beobachtungsstelle

Das Thema muslimische Wohlfahrtspflege wird in Deutschland und Österreich aktueller denn je diskutiert wird. Die zuständigen Bundesministerien aus beiden Staaten schreiben über ihre Erwartungen und Maßnahmen der Unterstützung, der österreichische Dachverband der Muslime (IGGÖ) berichtet von seinen Plänen einer „muslimischen Caritas“ und auch die interkulturelle Öffnung in der Altenhilfe wird beleuchtet. Zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters gelangen Sie hier.

14.12.2016
Wie gelingt Integration von neu zugewanderten Familien in Deutschland, Schweden und Dänemark?

Für die Integration sind zwei Faktoren zentral: die Unterstützung, die neu zugewanderte Familien bei der Anpassung erhalten, und die Offenheit der Gesellschaft. Sie ergibt sich daraus, ob und wie neu zugewanderte Familien etwa an Bildungs- und Ausbildungsinstitutionen und Wohlfahrtseinrichtungen teilhaben können. Der europäische Vergleich zeigt auf, dass Deutschland, Schweden und Dänemark unterschiedliche staatliche Angebote für neu zugewanderte Familien haben. In allen drei Staaten wird in den...

12.12.2016
Warum die UN-Frauenkonvention kaum von der Justiz in Deutschland und Frankreich angewendet wird

Das „Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau der Vereinten Nationen“, kurz CEDAW, ist das wichtigste völkerrechtliche Menschenrechtsinstrument für Frauen. Das 1981 in Kraft getretene Übereinkommen verpflichtet die Vertragsstaaten zur formalen und tatsächlichen Gleichstellung von Frauen in allen Lebensbereichen, einschließlich der Privatsphäre. Eine zentrale Herausforderung ist die Durchsetzung von CEDAW in der Rechtspraxis der Vertragsstaaten. Hierzu bedarf es der...

31.10.2016
Arbeitspapier Nr. 14 "Pflegekräftemigration aus den neuen EU-Mitgliedstaaten nach Deutschland: Entwicklungslinien, Zukunftsperspektive und verantwortliche Faktoren"

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Fachkräfteengpässe im Pflegebereich in vielen europäischen Staaten setzt sich dieses Arbeitspapier mit der Entwicklung der Migration von Pflegekräften aus den neuen EU-Mitgliedstaaten nach Deutschland auseinander. Es wird dabei perspektivisch beleuchtet, wie sich der Bedarf nach Pflegedienstleistungen in ausgewählten osteuropäischen Regionen entwickelt. Um die Interdependenzen des europäischen Pflegearbeitsmarkts darzulegen, werden ebenfalls...

24.10.2016
Kurzexpertise "Die ökonomische Situation nach Trennung oder Scheidung in Deutschland und Österreich im Vergleich"

Die Beobachtungsstelle hat eine Kurzexpertise über die ökonomische Situation von Frauen und Männern in Deutschland und Österreich nach einer Scheidung/Trennung erstellt. Es wird die ökonomische Situation von Alleinerziehenden in Deutschland und Österreich verglichen, da diese Gruppe häufig mit den Folgen von Trennung und Scheidung konfrontiert ist. Die Situation ist in Österreich etwas besser als in Deutschland. Die Kurzexpertise finden Sie hier.